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SpammGott

CV-Adventskalender 2019: MCCVX Version

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HO HO HO!

 

Da ist nun schon wieder fast ein ganzes Jahr rum und uns steht die Weihnachtszeit bevor.

Und mit welcher Sache stimmt man sich besser auf die Weihnachtszeit ein, als mit weihnachtlichem Dekorieren?

Doch leider müssen wir euch mitteilen, dass wir nicht zu euch nach Hause kommen können, um für euch zu dekorieren. Auch können wir nicht mit der zweitbesten Sache dienen, nämlich mit Plätzchen backen. Denn alle Plätzchen, welche wir selber backen, essen wir auch selber.

Also kommen wir zur drittbesten Sache, einem Adventskalender. Und mit so einem können wir euch auch dieses Jahr weiterhelfen.

Jedoch wird es nicht so einer werden wie in den letzten Jahren.

 

Da für uns im Team fast das ganze Jahr im Lichte des neuen CityBuilds stand und viele User nach der Verkündung unserer Pläne neugierig geworden sind, haben wir uns entschlossen den Adventskalender ebenfalls in diesem Lichte scheinen zu lassen und daher auf Weihnachtsmarkt und Kalender auf dem alten CityBuild zu verzichten.

Stattdessen werden wir euch nun jeden Tag ein paar Infos und Eindrücke über den neuen CityBuild und die neue Welt geben. Doch wir bitten euch zu bedenken, dass wir noch lange nicht fertig sind mit bauen, auch wenn es den Eindruck machen kann. Der neue CityBuild wird also voraussichtlich nicht in den nächsten paar Monaten erscheinen.

Und noch ein kleiner Spoiler: Es wird trotzdem auch dieses Jahr wieder ein kleines Weihnachtsevent geben. Aber dazu gibt es dann mehr Infos zur gegebenen Zeit.

 

Zu guter Letzt hoffen wir, dass euch die Eindrücke von dem neuen CityBuild gefallen. Und daher wünscht euch das Team eine fröhliche Adventszeit!

 

Euer MCCityVille-Team

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🎄1. Dezember🎄

 

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt, 🕯️

 

Spoiler

 

Und damit willkommen in der Welt des neuen CityBuilds, beziehungsweise willkommen bei Projekt MCCV X. Bei der neuen Map des CityBuilds handelt es sich nicht mehr um eine wild zusammengewürfelte Karte - sie ist ist in bestimmte Abschnitte strukturiert, die nach und nach als Erweiterungen hinzugefügt werden sollen. Der bisherige Plan sieht eine Gesamtgröße von etwa 25.088 x 25.088 Blöcken (629km2) vor.

Dies ist in etwa 4-mal so groß wie die der alte CityBuild, jedoch machen Ozeane etwa 75% der Welt aus, wie es auch in der Realität der Fall ist. Somit ist die bebaubare Fläche in etwa so groß wie der alte CityBuild. Insgesamt wird es sechs Ozeane und vier Kontinente geben. Dazu natürlich auch noch ein paar Inseln.

 

Doch zum Start von MCCV X wird nur einer dieser Kontinente bespielbar sein. Geplant ist es, die anderen Bereiche nach und nach zu bauen und begehbar zu machen. Das gibt uns auch die Gelegenheit auf Wünsche und Vorschläge einzugehen.

 

 

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🎄2. Dezember🎄

Spoiler

 

Heute wollen wir euch drei der vier geplanten Kontinente kurz vorstellen, jedoch ist keiner von ihnen der Startkontinent. Daher sind bisher nur Namen und grobe Beschreibungen ausgearbeitet worden.

 

Asura:

Das etwas kleinere Asien, aber auch der grünste und prachtvollste aller Kontinente. Für Abenteurer und Naturfreunde wachsen hier gigantische, tropische Dschungel, wunderschöne Palmenstrände mit Korallenriffen und große Klippen, die spontan aus dem Boden ragen.

 

Nuwenien:

afrikan. nuwe “neu”

Vereint Naturaspekte von Amerika und Afrika und ist der klimatisch vielfältigste Kontinent. Von trockener Wüste, staubiger Sahara, steinigen Mesa-Biomen über milde Gemischtwälder bis hin zu Regenwald und Taiga sind hier viele atemberaubende Orte aufzufinden.

 

Kaneris:

gr. kanénas “niemand”

Kaneris wird auch als das Niemandsland bezeichnet, da kaum eine Menschenseele unter den im Zentrum herrschenden Bedingungen überleben kann. Der südlichste aller Kontinente ist eine einzige Schnee- und Eiswüste, nur an den maritimen Randgebieten gibt es geringfügig Vegetation und Zeichen der Zivilisation. Weiter landeinwärts stehen nur noch geheimnisvolle Forschungsstationen.

 

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🎄3. Dezember🎄

 

Spoiler

 

Nachdem wir uns gestern die ersten drei Kontinente angesehen haben, kommen heute die Ozeane dran. Auch wenn es augenscheinlich “nur” große Wasserflächen sind, haben wir uns trotzdem darüber Gedanken gemacht, wie wir diese gestalten wollen.

 

 

 

Doreanischer Ozean (Dorean):

 

Der größte und tiefste Ozean der neuen Welt, dessen Temperatur kühl ist. Große Meeressäuger und Tiefseefische fühlen sich hier am wohlsten, der Meeresboden ist zumeist mit unterschiedlich großen und geformten Steingebilden verziert, zwischen denen vereinzelt Algen wachsen. Manchmal finden sich hier auch Schiffswracks.

 

 

 

Telonischer Ozean (Telon):

 

Eiskalt, stürmisch, tief und unberechenbar: Dieser Ozeanabschnitt wird von allen vernünftigen Seefahrern gemieden, besonders wegen der Gefahr von Kollisionen mit Eisbergen aufgrund der ungenügenden Sichtverhältnisse. Niemand weiß, was hier für Kreaturen im Wasser lauern könnten, eine Menge Legenden umweben jedoch diesen gruseligen Ort…

 

Pagonischer Ozean (Pagonik):

 

So kalt und zugefroren wie der Telon, jedoch weniger stürmisch und eher flach. Bis auf die Eisschollen ist der Pagonik daher gut zu befahren.

 

 

 

Ankalisches Meer (Ankalik):

 

Das Ankalische Meer, manchmal auch Ankalisches Becken genannt, ist ein ruhiges, lauwarmes Gewässer, in dem sich viel Leben tummelt. Als Seefahrer sollte man jedoch aufpassen, nicht zu sehr in die im Kreis verlaufende Strömung zu geraten, oder man kommt nur schwer wieder heraus. Folge dessen ist ein “Schiffsfriedhof”.

 

 

 

Amarisches Meer (Amarik):

 

Der wärmste aller Ozeane und auch der farbenfroheste - an den Küsten Nuweniens und Asuras gibt es viele Korallenriffe und weite Algenwiesen des flachen Gewässers bieten genug Nahrung für eine Vielzahl an Lebewesen.

 

 

 

Isisches Meer (Isik):

 

Der Isik ist eher lauwarm und mit dem Mittelmeer zu vergleichen.

 

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🎄4. Dezember 🎄

 

Spoiler

 

Kommen wir zum letzten der vier Kontinente - der Kontinent, auf dem der erste Bereich liegt, welchen wir veröffentlichen wollen.

 

 

Espura:

 

Dieser Name stammt aus dem spanischen “es pura” was soviel wie “ist pur” bedeutet. 

Espura ist mit Europa vergleichbar und eine große Landmasse in der westlichen Hemisphäre und klimatisch eher mild. Hier finden sich Sümpfe, Nadelwälder der kalten Taiga, windige, weite Wiesen, mittelhohe Bergketten und gemäßigte Mischwälder. Eine etwas größere Insel im Norden und kleineren Formationen im Süden gehören ebenfalls zu diesem Kontinent.

Der Ausschnitt, mit dem der neue CityBuild starten soll, hat eine Größe von 6.144 x 6.144 Blöcken und umfasst den mittleren Teil Espuras.

 

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So sieht dann in etwa die Weltkarte aus. Wobei zu beachten ist, dass Kaneris noch nicht eingezeichnet ist. Natürlich ist bisher auch nur Espura wirklich ausgearbeitet, was Gebirge und Gewässer angeht.

 

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🎄5. Dezember🎄

Spoiler

Ab heute wollen wir euch dann auch den ersten Ausschnitt der Welt vorstellen. Dieser ist weitestgehend ein eher flaches Land mit kleineren Hügellandschaften wie das Jagatenhochland (mittelhochdeutsch jagaten "jagen") oder der Hugener Forst (althochdeutsch houg "Hügel"). Die größte Erhebung stellt das Isergebirge (mittelhochdeutsch ise(r)n "Eisen") in der Mitte des Kontinents dar, der die Menschen im Süden lange davon abhielt, in den Norden zu expandieren, weshalb der südliche Teil auch besser angeschlossen und entwickelt ist als der nördliche. Mit der Zeit wurde die Nachfrage nach Ressourcen aber immer größer, sodass Verbindungen geschaffen wurden. Die größte Erhebung ist die Bergmannshöhe.

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Um diesen Plan auch vernünftig in Minecraft umsetzen zu können, haben wir den Ausschnitt in WorldPainter nachgemalt. So waren zumindestens die Küstenlinien schon mal verwirklicht, jedoch war die Karte sehr flach, so dass wir alle Erhebungen per Hand beziehungsweise mit Voxel Sniper und WorldEdit hätten erstellen müssen. Kein Problem, dachten wir erst.
Also fingen wir mit der Bergmannshöhe des Isergebirges an. Dass manuelles Terraforming solcher Ausmaße jedoch alles andere als leicht ist, wurde uns sehr schnell klar: Voxel Sniper sorgte für Probleme, indem es uns fast regelmäßig vom Server runter schmiss und dann im Schachbrettmuster Chunks zurückgesetzt hat. So war am Anfang regelmäßig unsere Arbeit wieder weg. Das Problem haben wir dann einfach gelöst, indem wir nicht mehr mit Voxel Sniper gearbeitet haben, sondern mit WorldEdit.

Doch dann hatten wir, wie wir heute sagen können, zum Glück einen übereifrigen Wichtel, der über Nacht an dem Berg weitergearbeitet hatte, diesen jedoch zu hoch auftürmte. Nach einiger Überlegung und mehreren Versuchen, den Berg zu retten, trafen wir die gute Entscheidung, die Map noch einmal zu zeichnen. Dieses mal mit richtigen Erhebungen, sodass wir nicht mehr das ganze Gelände manuell terraformen müssen.

 

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🎄6. Dezember🎄

Einen fröhlichen Nikolaustag wünschen wir euch, liebe MCCVler! 🎅🏽

Spoiler

Nicht nur das Gelände kostete uns einiges an Nerven und Zeit, auch die Vegetation, die möglichst ansprechend und interessant sein soll, durfte und dürfte auch noch weiterhin Überraschungen für uns parat halten. WorldPainter hat eigentlich ein praktisches Tool, mit dem man Schematics, wie zum Beispiel Bäume, random auf Terrain platzieren lassen kann. Jedoch kann das Feature nicht so recht mit Höhenunterschieden umgehen - einige Bäume schweben also in der Luft, andere sitzen metertief im Boden fest. Das wussten wir schon aus der Vergangenheit und stellte damit keine Option dar.

Also: Jeden Baum einzeln setzen. Und natürlich jeden Strauch, jedes Gras, jede Blume… Ein Glück, dass die Vattische Heide zum Großteil eher offenes Grasland darstellt. Ab und an trifft man jedoch auch auf ein Wäldchen, einen Teilwald haben wir in Gruppenarbeit bereits weitestgehend auf die Beine gestellt. Natürlich beinhalten diese auch Wanderwege, Picknickplätze, Quellen und Bäche, Hochsitze...also allerlei Details für euch zum Erkunden! Zum Isergebirge hin wird es dann kahler und steiniger, im Norden Espuras finden sich Sümpfe und kühle Nadelwälder.

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Übrigens: Die allermeisten Bäume, gerade in den Wäldern, haben wir nicht selbst gebaut, sondern uns eines Tree Packs (https://www.planetminecraft.com/project/tree-bundle-370-custom-trees-download/) bedient. Das erleichtert uns die Arbeit und verschnellert sie erheblich. Um sie vernünftig nutzen zu können musste jedoch jeder der über 300 Bäume protokolliert werden - unser armer Redakteur begann eines Tages, nur noch in Bäumen zu sprechen und denken

 

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🎄7. Dezember🎄

 

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Nun haben wir euch also schon von unseren Gebirgen und der Vegetation erzählt. Was jetzt noch übrig bleibt sind ein paar Gewässer und die Küstenlinien.

Die Küstenlinien sind schnell abgearbeitet: Es wird natürlich ein paar Badestrände geben und natürlich auch ein paar Leuchttürme. Wenn es passt, werden die Leuchttürme auch auf Klippen oder anderen Erhebungen gebaut.

Auch wird es im Osten der Map eine Insel geben, die sogenannte Auginsel. Der Name stammt von dem Aussehen der in der nähe liegenden Küstenregion (Hohenbucht und Lippenbucht), die, zusammen mit der Auginsel, aussieht wie ein Fischkopf. Aber bei der Auginsel müssen wir zugeben, dass wir bisher noch keine gute Ideen hatten was wir auf ihr bauen wollen. Wenn euch also etwas einfällt, teilt es uns gerne in Wünsche und Kritik oder per PN mit!

 

Die Gewässer lassen sich in zwei Kategorien aufteilen: Fließ- und Stillgewässer, also Flüsse und Seen. An größeren Flüssen sind zwei geplant, der Isar und die Leime.

Seen wird es drei geben, so ist es zunächst geplant. Kleinere Teiche und Bäche werden wir hinzufügen, so wie es uns sinnvoll erscheint.

Im Süden der Vattischen Heide liegt der zweitgrößte Fluss Espuras, die Leime. Die Quelle der Leime liegt dabei jedoch im Jagatenhochland. Die Leime hat im Laufe der Zeit auch eine riesige Kuhle ausgespült und sich in ihr angestaut. Heute ist diese Kuhle als Nebelsee bekannt.

Dann gibt es noch den Großen Teich. Dieser ist ein etwas größerer See, welcher als Angelplatz verwendet wird.

 

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🎄8. Dezember🎄

 

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt,

Erst ein 🕯️, dann zwei 🕯️,...

 

 

Spoiler

Der Isar ist der längste Fluss Espuras und entspringt, wie sein Name schon vermuten lässt, aus dem Isergebirge. Bevor er jedoch durch die Vattische Heide in Richtung der Sandiger Bucht fließt, wird er noch von der Isar-Talsperre angestaut, um Wasservorräte für die ganze Region zu speichern und Energie zu gewinnen.

 

Wer ein geübtes Auge hat, erkennt auf dem unteren Bild vielleicht auch schon, was für ein Geheimnis die Talsperre birgt...

 

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Direkt an der Küste und der Mündung des Isars ins Meer hat sich eine Stadt niedergelassen, wo wir euch für weitere Infos jedoch noch ein paar Tage vertrösten! Es soll ja spannend bleiben…

 

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🎄9. Dezember🎄

Spoiler

Ab heute wollen wir euch von den geplanten Städten Espuras erzählen und beginnen mit der ersten, die wir auch zu bauen begonnen haben.

Hohenheide ist eine mittelalterliche Fachwerk- und Kleinstadt am Fuße des Isergebirges.
Hochhäuser wird man hier keine finden und nur wenige Neubauten. Dafür überzeugt die Stadt mit ihrer starken Verbundenheit zur Natur -
ob dekorativ an Straßenrändern und auf größeren Plätzen, der vielen umliegenden Land- und Forstwirtschaft oder dem breiten Angebot an Freizeitmöglichkeiten. 

Hohenheide ist die Stadt der Iserregion mit der geringsten Luftverschmutzung sowie Lärmbelastung und nur von der Versorgung mit High-Tech-Elektronik durch die Hauptstadt abhängig. Wirtschaftlich ist Hohenheide die wichtigste Stadt, auch wenn sie sich auf den primären Sektor fokussiert hat. Denn sie bildet die Grundlage der Wirtschaft für die weiteren Städte.

Von ihr aus kann man mit der Dampflok auf den Gipfel des Isergebirges fahren oder per Seilbahn in den Rest des Gebirges, aber auch Wanderungen sind durch ausgeschilderte Pfade gut möglich. Auch eine Besichtigung der Isar-Talsperre oder Berglöwenhöhle ist von Hohenheide aus machbar.

 

Und um auch wieder mal aus dem Nähkästchen zu plaudern: Beim Bau von Hohenheide haben sich vor allem zwei Dinge gezeigt.

Erstens:
Einige Teamler können besser bauen, als sie dachten
(trotzdem durften unsere beiden tollen Architektinnen überall in Detailfragen helfen).

Zweitens:
Evi hat beim Bauen eine Schwäche gezeigt! :0
Von ihr stammen ein guter Teil der schönsten Gebäuden Hohenheides, doch -
Fachwerkhäuser, die bekommt sie nicht hin.
(Wobei, schlussendlich hat sie aus verletztem Stolz doch ein Fachwerk zustande gebracht,
hat danach jedoch die Finger von gelassen.)

 

Und hier nochmal ein paar Eindrücke. Einmal der Hohenheider Marktplatz und einmal die Überreste der ehemaligen Stadtmauer.

 

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🎄10. Dezember🎄

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Stadt Nr. 2:

In dieser Stadt hat bis jetzt immer mal wieder jemand etwas gebaut. Nämlich immer dann, wenn er keine Lust mehr auf schöne Gebäude hatte, wenn er keine Fachwerk- oder Barockhäuser mehr sehen konnte. Denn: Hier können wir schöne hässliche Gebäude bauen. Insbesondere natürlich schöne Plattenbauten, verfallene Straßen und vieles andere. Wir kommen heute sozusagen zum Schandfleck der Vattischen Heide, der den wunderbaren Namen "Fricken" trägt.

Fricken ist die bislang einzige Hafenstadt Espuras an der Sandiger Bucht und daher Vorreiter in Schiffbau und Schifffahrt.
Historisch bedingt hat sich hier auch wegen der unkomplizierten Abwasserentsorgung über den Isar und das Meer von Industrie und Haushalt eine Stadt angesiedelt.
Heutzutage dürfen Abwässer natürlich nur gereinigt in die umliegenden Gewässer rückgeleitet werden, aus Kostengründen halten sich jedoch nicht alle Unternehmen daran. Zusätzlich ist die Luft in Fricken durch nicht oder ungenügend gefilterte Emissionen stark verschmutzt und damit klimatisch betrachtet eine Katastrophe.
Umweltschützer verlangen regelmäßig vor dem Parlament der Hauptstadt die Förderung moderner, sauberer Techniken
und die Stilllegung der Kohleindustrie und des Kohleabbaus im Norden.

Fricken weist vor allem eine mittelalterliche Struktur mit industrieller Architektur auf. Durch die immer unattraktiveren Lebensbedingungen stehen viele Wohngebäude nahe der Industrie jedoch leer und verfallen mit der Zeit. Diese sollen abgerissen und in Parks umgewandelt werden.

Marktplätze und Geschäfte befinden sich vor allem am Hafen.

Auch bei kleineren Details haben wir hier unseren Spaß. Graffiti an der Hauswand? Brennende Mülltonnen? Klar, wurde alles gebaut.

Und dann war da noch der Isarfluss und die Mündung ins Meer, aber da glauben wir, sprechen Bilder mehr als alle Worte. Yikes!

 

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🎄11. Dezember🎄

 

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Nun haben wir euch bereits zwei der drei vorerst geplanten großen Städte Espuras vorgestellt. Kommen wir also zur letzten, dem "Highlight": Metropole und Hauptstadt nahe der Südwestküste der Iserregion, am wunderschönen Nebelsee gelegen, Elemente einer Planstadt und des Barocks vereint - Nimburg!

Vom Schloss Nimburg, das direkt am Wasser liegt, erweitert sich die Stadt Richtung Norden zunächst in kleinen Quadraten, die von einer großen Ringstraße eingegrenzt werden. Von dieser Ringstraße führen weitere Haupstraßen sternenförmig nach außen, die weitere geradlinige Nebenstraßen besitzen. In den äußeren Bereichen lockert diese geometrische Struktur dann auf.

 

Nimburg verfügt über eine große, angesehene Universität (NU), deren Absolventen Grund für die Hightech-Industrie der Südwestküste von Espura sind. Die Produktionsstätten sind vorrangig in Fricken aufgestellt, während die Bürogebäude der Unternehmen in Nimburg beheimatet sind. Auch Medienzentren von zum Beispiel sozialen Netzwerken, Fernseh- und Radiosendern befinden sich vorrangig in Nimburg.

 

Im Umfeld Nimburgs gibt es eher wenig Landwirtschaft, da das nur gering beeinflusste Naturgebiet ein angesehener Erholungs- und Freizeitort ist (Wanderwege, Campingplätze, Jägerhochsitze, Blockhüttensiedlungen...).

 

Auch am Seeufer ziehen sich einige Häuserreihen lang und Straßen führen entlang des Leime-Flusses zur nicht weit entfernten Sandiger Bucht. Hier tummelt sich vor allem der Tourismus: Schifffahrten- und Besichtigungen, Ferienhäuser, Hotels, Restaurants, Bars und Imbisse bestimmen maßgeblich das Strandbild.

 

Nimburg ist bis jetzt die einzige Stadt, die noch nicht von uns begonnen wurde und ausgebaut voraussichtlich auch erst als Erweiterung hinzukommen wird.

 

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🎄12. Dezember🎄

 

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Was Chefredakteur SpammGott an Nerven bei der Dokumentation der Bäume verlor, verlor unsere Admitektin Evi bei den Straßen. Mit einem Unterschied: Während wir für die Vegetation ein bereits vorhandenes Tree Pack nutzen konnten, wurden die Straßen-Schematics komplett neu gebaut. Gerade Straßen, Kurven, T-Kreuzungen, X-Kreuzungen, mit einer Spur, mit zwei, mit dreißig vier, kombiniert, mit Straßenbahn, mit Straßenbahnhaltestelle, mit Grünstreifen, mit Ampel, Verbindungsstücke…

Wie viele Schematics dabei zustande kamen?

 

*Trommelwirbel*

 

139 Stück! Und während des Baus von MCCV X sind uns weitere Kombinationen aufgefallen, die fehlen, und es werden noch weitere dazu kommen.

Mit diesem System ist das Setzen von Straßen jedoch schnell getan, zumindest würden das die Straßensetzer Spammi und Evi jederzeit verteidigen (Die vermutlich Einzigen, die den kryptischen Schematic-Namens-Code auswendig verstehen. Im Ernst, eine Schematic heißt zum Beispiel road_T4vsg2sg_v01. Das bedeutet dann, es ist die erste Version einer T-Kreuzung einer vierspurigen Straße mit Straßenbahn und Grünstreifen, die abbiegt, geradeaus aber in eine zweispurige Straße mit Straßenbahn und Grünstreifen übergeht und daher ein Verbindungsstück ist. Würde nach den Ts noch ein kleines a folgen, hätten diese Straßen auch noch Ampeln. Man gut, dass wir eine Doku für sowas haben.)

 

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Dennoch blieb auch das Straßenziehen nicht ganz ohne Schwierigkeiten. Zuerst sollte Hohenheide eine Straßenbahn besitzen, wodurch die Straßen jedoch breiter als die Bauflächen geworden wären oder die Stadt viel zu groß für ihre Lage (und unsere Baukapazitäten). Also alle nochmal weg, die Straßenbahn raus und einige der angedachten Straßen mussten wir leider streichen. Spammi und Evi saßen dafür bis 4 Uhr nachts auf dem Server - immer diese Studenten mit ihrer Zeit!

 

 

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🎄13. Dezember🎄

 

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Drei Städte und ein paar Straßen füllen noch keine komplette Karte, also müssen noch mehr Orte her und auf der Karte gebaut werden. Und da in der Realität auch nicht nur große Städte stehen, wird es zusätzlich zu Hohenheide, Fricken und Nimburg kleinere Dörfer geben.

Jedoch haben wir uns bis jetzt noch nicht konkret mit ihrem Konzept befasst und befinden uns noch in der Ideenfindungsphase. Also alles, was wir euch heute erzählen, ist noch nicht in Stein gemeißelt oder schon bis zum Ende durchdacht, genauso kann es sein, dass sie erst nachträglich als Erweiterung hinzukommen. Doch kommen wir nun zu unseren Ideen für die Dörfer.

 

Auch für MCCV X sind Gilden oder sowas wie Freundschaftsverbände angedacht, wenn voraussichtlich auch erst als Erweiterung. Eine Idee von uns ist, über die Karte verteilt kleine Dörfer zu markieren, welche ihr mit eurer Gilde bebauen könnt, wie ihr wollt (Gildendörfer). Dabei kann es sein, dass wir die Dörfer etwas vorbereiten (sowas wie ein kleiner Teich, eine Kirche in der Mitte des Dorfes, etc.) oder aber wir stellen nur das Grundstück zur Verfügung und eine Straßenanbindung. Dann könntet ihr das Dorf wirklich erstellen wie es euch gefällt. Ihr wollt zum Beispiel ein Dorf im Wikingerstil? Mit dieser Variante wäre das kein Problem.

Damit wäre auch ein Problem weitestgehend gelöst, das uns mit der Zeit aufgefallen ist: Bis jetzt sind die Stile, in denen ihr prinzipiell bauen könnt wenig abwechslungsreich und obendrein hier und da anspruchsvoll. Espura ist Europa nachempfunden und damit sind auch die Baustile beschränkt auf die Europäische Baukunst ab dem späten Mittelalter. Um dem etwas Abwechslung hinzuzufügen, gibt es von unserer Seite die zweite Idee, einige Themenparks in Form von Dörfern zur Verfügung zu stellen. Dann könnte man zum Beispiel ein Wikingerdorf, ein asiatisches  angehauchtes Dorf oder auch ein verrücktes buntes Dorf haben. Mit diesen Themenparks könnt ihr euch ein wenig mehr austoben.

 

Doch wie gesagt, Konkretes ist noch nicht geplant. Also wenn ihr weitere Ideen habt was wir mit den Dörfern anfangen können, könnt ihr sie uns gerne per PN schreiben!

 

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🎄14. Dezember🎄

 

Spoiler

 

Ihr habt es satt nur durch Städte zu laufen? Und ihr habt Allergien und könnt nicht in den Wald ohne dass es eure Nase zerstört? Dann habt ihr Glück, dass wir auch eine Menge an Freizeitaktivitäten bauen werden. So wird es überall auf der Karte verteilt Angelplätze, Kanuverleihe, Grillplätze, Schwimmbäder und vieles mehr geben. In wie weit man dort auch wirklich Aktivitäten hat, wissen wir selber noch nicht.

 

Doch jetzt kommen wir zu zwei schon gebauten Freizeitaktivitäten. Da wäre zum einem ein Campingplatz in der nähe von Fricken. EIn kleines Gebiet mit Zelten, Campern und was man sonst noch so auf einem Campingplatz braucht.

 

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Die zweite ist ein Reiterhof mit angrenzender Weide und Springplatz. Laut der Evi, welche den Springplatz gebaut hat, sind auch alle Sprünge mit einem Pferd machbar.

 

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🎄16. Dezember🎄

 

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Wer schon bei unserem Weihnachtsevent mitgemacht hat, dem ist bestimmt schon die Busse aufgefallen (Wenn nicht, solltet ihr es unbedingt machen 😉 ). Jede unserer 3 Städte wird ein eigenes Busunternehmen bekommen. In Hohenheide ist es zum Beispiel der Hohenheider-Verkehrskreis oder kurz HVK. Während Hohenheide jedoch nur Busse besitzt, so wird es in Fricken eine Straßenbahn und in Nimburg eine U-Bahn geben.

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Doch natürlich ist auch für die Fernreisen gesorgt. Auf der einen Seite gibt es die CityViller Fernreisen. Ein Unternehmen, welches auf lange Busreisen spezialisiert ist. Und dann ist da noch die berüchtigte Espurabahn (EB). Bekannt dafür immer pünktlich zu sein, Züge fallen nicht aus und niemand muss auf dem Boden sitzen, weil keine Sitzplätze mehr frei sind. Die Züge der EB fahren natürlich alle großen Städte an und auch sonst wird es einige Bahnhöfe geben.

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🎄17. Dezember🎄

 

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Einst war Hohenfels ein schönes kleines Dorf. Erfüllt vom Lachen der Kinder und idyllisch im gleichnamigen Hohenfels-Tal gelegen. Direkt durch das Dorf floss die Isar und trieb Mühlräder an. Um das Dorf herum waren blühende Felder und eine kleine Mauer schützte das Dorf. Doch dann kam der Fortschritt, der Krieg und eine wachsende Bevölkerung. Damit einher ging eine ansteigende Nachfrage nach Wasser, und so beschloss man ca. 1800 im Hohenfels-Tal die Isar-Talsperre zu bauen. So wurde Hohenfels geflutet und musste verlassen werden. Doch das Wasser hat Hohenfels gut konserviert und man kann heutzutage zu den Überresten hinunter tauchen.

 

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Das ganze Dorf und die Talsperre wurden erstaunlich schnell gebaut. Evi, RavenBlack und Spammi saßen “nur” etwa zwei Tage dran und die drei hatten bis auf ein paar kritische Stunden Spaß beim Bauen. In diesen paar Stunden gab es die Befürchtung, dass man aus Versehen die komplette Karte korrumpiert hätte und alles, wirklich alles, neu bauen müsste. (Ich sags euch, ersetzt niemals tausende Blöcke aus Spaß mit Shulker-Boxen.) Doch wir hatten Glück und dank der Hilfe von Putzi und Aspen konnte alles gerettet werden.

Dann konnten wir auch schon das Dorf selber bauen. Einige Fundamente ziehen und dann einige Gebäude aus Hohenheide kopieren und umbauen. Und dann durfte RavenBlack mit ihrem WE-Hammer ran. Sie zerstörte großflächig die Gebäude, bevor das ganze Tal geflutet wurde.

 

 

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🎄18. Dezember🎄

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Unsere Architekten können echt gut bauen, das muss man ihnen einfach lassen.
Man kann sich noch so oft über ein paar ihrer Sätze wie “Mehr Details!” und “Asymmetrie ist auch schön!” aufregen oder lustig machen,
doch im Prinzip haben sie ja Recht.

Gute Baukünste sind jedoch nur die halbe Miete, also woher kommen ihre Ideen für ihre Gebäude?
Man könnte sagen, dass wir zwei verschiedene Lager haben.
Die einen Teamler bauen eher freestyle, wie es ihnen gerade einfällt,
während Evi zum Beispiel Vorlagen aus dem realen Leben bevorzugt und RavenBlack handhabt es mal so, mal so.
 

Letztere hat sich zum Beispiel für das entstehende Theater Inspiration aus der Lego-Welt geholt:

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Evis Barockgebäude fallen durch ihre Größe, ihren Prunk und ihre Details auf, doch sie sagt selbst, dass ihre Bauwerke nur so gut wie ihre Vorlagen sind.
Selbst würde sie, so meint sie, auf solche Ideen niemals kommen und tut sich daher mit frei nach der Nase bauen sehr schwer.
Zumal sie sowieso sehr viel mehr Spaß daran habe, reale Architektur in Minecraft zu “übersetzen”. Hier einige Beispiele:

Für das Hotel Tipton stand das Romanushaus aus Leipzig Model:

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Für das weiße Wohnhaus in der Nimburger Straße, neben der Zahnarztpraxis,
erhielt sie Inspiration aus der Geschichte ihrer Heimatstadt vor der Zerstörung durch den zweiten Weltkrieg:

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Das Schwierigste dabei, wirklich existierende Häuser in Minecraft nachzubauen, sei wohl die Einschätzung der Proportionen/Größe,
um auch alle Details zeigen zu können, sowie die Auswahl der Materialien. Minecraft bietet inzwischen eine große Blockpalette,
doch für manche gab und gibt es noch immer nicht Treppen und Stufen und ab und an ist es fast unmöglich, den Originalfarbton der Fassade zu treffen,
sodass man improvisieren muss.

Wir finden, dass sie es trotzdem wunderbar umgesetzt haben!

 

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🎄19. Dezember🎄

 

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Wie treibt man die liebe Evi in den Wahnsinn? Ganz einfach, mit einer Tardis und mit Entchenbannern!

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Doch fangen wir von vorne an. Alles fing an einem dunklen und regnerischen Tag an. Also höchstwahrscheinlich nicht und es war ein sonniger Tag im Frühling, aber wer weiß das noch. Drei Doctor Who-Fans waren mit Bauen beschäftigt, als ihnen wieder einfiel, dass Evi im Alan-Turing-Gymnasium auf dem alten CityBuild eine Tardis als Easteregg gebaut hatte. Und so gingen zwei der drei zur Kopie des Gymnasiums und kopierten sich die Tardis und stellten die erste Tardis in Hohenheide ab. Doch bei einer Tardis sollte es nicht bleiben und so werden auch heute noch überall in Espura Tarden verteilt und versteckt.

Doch nicht nur Tarden sind überall zu finden, sondern auch Entchenbanner. Mit diesen hat Spammi angefangen. Er hat sie entdeckt als er auf der Suche nach Bannerdesigns war und irgendwie ist das Entchenbanner im Gedächtnis geblieben. Über Nacht wurden an vielen Stellen Entchenbanner aufgehangen und an noch mehr Stellen wurde es versucht. Doch leider hat Evi viele wieder zerstört, aber alle hat sie nicht gefunden.

 

Wie man hoffentlich aus dem Text herauslesen kann, hatten wir beim Bauen viel Spaß und haben viele Eastereggs und Anspielungen versteckt. Des Weiteren warten natürlich auch ein paar Verstecke auf euch. Bei der Tardis hatten wir auch zum Beispiel die Idee, sie als zweites, unabhängiges Warp-System zu benutzen. Ihr könntet also einfach zu einer Tardis hingehen und euch zu anderen Tarden teleportieren lassen. Das ist allerdings noch Zukunftsmusik.

 

 

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🎄20. Dezember🎄

 

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So langsam neigt sich der Adventskalender dem Ende zu und bald schon ist Weihnachten. Deshalb ist das heutige Thema, so wie man es am Ende von Wikipedia-Artikeln über Orte gewöhnt ist: bekannte Persönlichkeiten von Espura. Falls ihr euch fragt, ob uns teilweise wirklich so langweilig war, dass wir uns fiktive Personen und eine fiktive Geschichte Espuras ausdenken, dann lautet die Antwort: Ja. Und wir sind stolz drauf.

Die erste Persönlichkeit entstand aus dem Problem eines Namenspatrons für eine Realschule in Hohenheide. Auf welchem Weg auch immer kamen wir dabei auf den Namen “Rosemarie von Hohenheide”. Für die Begründung, wieso sie Namensgeber für die Realschule wurde, haben wir uns gedacht, dass sie sich 1842 für die Frauenrechte in Espura eingesetzt hatte. Insbesondere dafür, dass auch Mädchen die damaligen Schulen besuchen durften, um eine Bildung zu erhalten. Sie selbst war eine gebildete Adelstochter.

 

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Die zweite Persönlichkeit entstand, nachdem Spammi zu viele Videos über Alexander den Großen geschaut hatte. Er entschied sich dazu, dass Espura auch etwas Geschichte vertragen könnte. Also entstand Gönhardt der Große, der größte Eroberer Espuras. Er war König des jagatischen Königreiches und eroberte innerhalb kurzer Zeit große Gebiete Espuras. Mehr über ihn kann man auch in der Rosemarie-von-Hohenheide-Realschule lernen.

 

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🎄21. Dezember🎄

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Wie ihr wahrscheinlich beim Weihnachtsevent seht, sind unsere Gebäude mit sehr vielen Details versehen. Dazu zählt auch bei vielen Gebäuden die Inneneinrichtung dazu. Und für dies ist unser wichtigstes Hilfsmittel Köpfe. Ohne sie würden wir mit den normalen Minecraft Dekorationsmöglichkeiten sehr schnell an unsere Grenzen stoßen. Doch zum Glück haben wir unsere Kopf-Datenbank mit aktuell insgesamt 27.437 Köpfen. Über einen Darth Vader Kopf, einem Kartoffel-Kopf, einem Wecker-Kopf oder Pizzakarton-Kopf ist für fast alles ein Kopf in der Datenbank. Durch die Köpfe sind auch ein paar Gebäude erst möglich, wie zum Beispiel Supermärkt, bzw. Bioläden.

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Doch nicht nur für Inneneinrichtungen sind die Köpfe gut. Sie helfen auch ein paar Tiere in die Welt zu setzen. Diese laufen zwar nicht rum wie die Minecraft eigenen Tiere, doch ein wenig füllen sie trotzdem die Welt. Dazu zählen zum Beispiel Fliegen, welche um Mülltonnen herumfliegen oder auch Bienen die ein Picknick stören. Oder aber auch Tiere wie Wildschweine, welche Wälder befüllen oder überall auf Bäumen ein paar Vögel.

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An sich müssten wir euch dann auch Dekoköpfe zur Verfügung stellen, damit nicht nur unsere Gebäude schön dekoriert sind. Doch ob und wie wir euch dann Köpfe bereitstellen ist noch nicht geklärt.

 

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🎄22. Dezember🎄

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt,

Erst ein 🕯️, dann zwei 🕯️,

Dann drei 🕯️, dann vier 🕯️,...

 

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So ihr lieben Kinder, setzt euch um das Lagerfeuer und hört diesem alten Mann zu wie er euch Geschichten erzählt. Geschichten über einen Minecraft Server und das Team dahinter.

Im heutigen Türchen gibt es kein wirkliches Thema sondern mehr eine Sammlung an Sachen, welche wir vergessen haben hinzuzufügen aber auch einfach Geschichten die sonst kein ganzes Türchen füllen würden.

 

Fangen wir doch mal an mit unseren ersten Berg. Was es genau mit ihm aufhatte, könnt ihr im Türchen 5 nachlesen. Doch heute liefern wir ein Bild des Berges nach, welches wir jetzt erst wiedergefunden haben.

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Wie schon erwähnt hatten wir ein paar Probleme mit Voxel Sniper, doch auch mit WorldEdit hatten wir so unseren Spaß. Beziehungsweise immer wenn wir etwas kopiertes drehen wollen. Es wird zwar alles schön gedreht, jedoch nicht die Ausrichtungen von Treppen, Gläsern oder Zäune. Das heißt jedes mal wenn wir etwas drehen und einfügen wollen, müssen wir danach erstmal wieder Hand anlegen um alles zu korrigieren. Als wir WE dann mal auf eine neuere Version updaten wollten, gab es da wieder neue Probleme. Die Treppen und Co haben sich zwar jetzt richtig gedreht, aber dafür wurde nicht alles richtig eingefügt.

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Kommen wir doch mal zu kleinen Geschichten aus dem TeamSpeak. So können wir während des bauens zu 5 in einem Channel sein und es wird trotzdem über Stunden nicht viel geredet. Ab und zu kommt mal ein Eigenlob, oder auch mal eine Kritik am eigenem Gebäude. Ab und zu kommt Spammi und meint sein Gebäude sieht scheiße aus und dann reißt er es ab. Doch dann kommen die 5 Minuten und wir sind froh, dass in diesen 5 Minuten kein User bei uns im Channel ist. Denn sonst würdet ihr uns in die Klapsmühle einliefern lassen.

 

 

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🎄23. Dezember🎄

 

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Für das heutige Türchen haben wir einen Teil des Bauteams gefragt, welches von ihren selbst gebauten Gebäude ihr Lieblingsgebäude ist. Die Befragten waren, Evi, Cann, RavenBlack, Spammi und Joko.

Fangen wir auch schon mit Evi an und da sie immer vorbildlich und ausführlich Fragen beantwortet, können wir sie auch selber sprechen lassen: 

Gute Frage...ich hab mich beim Bauen so sehr in den Barockstil verliebt, dass es schwer fällt, einen Favoriten festzulegen und den Reiterhof mag ich tatsächlich auch sehr. Mein Gebäude beim Bahnhof mag ich sehr, aber das Tipton-Hotel spricht an Liebe zu Details vermutlich für sich - während das Äußere dem Romanushaus in Leipzig nachempfunden ist, habe ich mich bei der Eingangshalle sehr darum bemüht, das Original aus Hotel Zack & Cody zu treffen und bin zufrieden mit dem Ergebnis. Vermutlich, weil es mich in ein Stückchen Kindheit zurück versetzt und mich die Vorstellung reizt, das Hotel voll Trubel zu sehen 😀

 

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Machen wir weiter mit Cann. Er hat sich eines seiner schönen Fachwerkhäuser ausgesucht. Genauer sein Fachwerkhaus mit der Gaststätte “Zum fröhlichen Vogel” im Erdgeschoss. Wer sich das Haus genauer ansehen möchte, kann dies bei unserem Weihnachtsevent. Und angeblich soll die Gaststätte auch nach einem frisch gebackenen Keks riechen.

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Kommen wir nun zu RavenBlack. Sie hat bei ihrer Antwort ein wenig geschummelt und hat sich unser erstes jemals gebaute gebäude ausgesucht. Nämlich ein Plattenbau in Fricken. Dies wurde von mehreren Leuten zusammen gebaut. Nachdem wir es gebaut hatten fiel uns auf, dass es gar nicht nach Hohenheide passt und wurde erstmal in der Nähe von Fricken abgestellt, bevor es schließlich verwendet wurde nachdem wir die Straßen von Fricken gebaut haben.

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Spammi hat sich als sein Lieblingsgebäude seine Stadtmauer mit angrenzendem Wohnhaus ausgesucht. Seine erste Inspiration für die Stadtmauer, war das Römertor in Wiesbaden. Er fing an eine Mauer zubauen, mit einem Durchgang für eine Straße. Doch fand er es noch Recht langweilig so baute er noch eine Überdachung und Evi hat ihm dann bei der Einrichtung geholfen und aus der Mauer wurde ein kleines Museum. Viel später hat Spammi dann noch das daneben stehende Wohnhaus dazugebaut.

Auch dieses Gebäude kann man beim Weihnachtsevent besuchen und angeblich hat die ehemalige Hohenheider Stadtwache auch schon Kekse gemocht.

 

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Last but not least kommt das Lieblingsgebäude von Joko, das Krankenhaus. Es wurde auch schon beim Weihnachtsevent von mehr als einer Person gelobt. In das Krankenhaus und den angrenzenden Park hat Joko viele viele Details eingebaut und allgemein viel Arbeit reingesteckt, was man auch eindeutig sieht. Intern wurde das Krankenhaus auch schon St. Jokostift getauft.

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Am Ende haben alle diejenigen, welche bisher bei MCCV X geholfen haben viel Arbeit und Mühe in das Projekt reingesteckt. Daher haben wir das Verewigt und eine kleine Gedenkstätte für uns selber gebaut.

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🎄24. Dezember🎄

 

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Zu guter Letzt kommen wir zum zukünftigen Spawn der neuen Map. Beziehungsweise zu dem, was davon schon steht. Gebaut wird er von Evi und zu ihr muss man noch wissen, dass sie erstens gerne mit der Baugröße übertreibt, und dass sie ein Phantom der Oper-Fangirl ist. Daher wird der Spawn ein neobarockes - wie könnte es bei ihr anders sein - Opernhaus namens Opéra Fantôme sein. Dieses ist von außen der Opéra Garnier in Paris nachempfunden, in der die ursprüngliche Geschichte (auf der der Film basiert) spielt, jedoch vermischt mit Elementen der gezeigten Oper aus dem Film. Da diese lediglich ein fiktives Rendering ist, gibt es keine Fotos aus der Realität sondern nur das Film- und Fan-Material, was den Bau erschwert. Das Innere hält sich wiederum stärker an dem Filmoriginal. Später wird die Oper in Nimburg stehen und ein zentrales Gebäude der Stadt sein und bestimmt alle neuen User, die alten natürlich auch, von den Socken hauen. Bisher steht zwar “nur” die Gebäudefront, doch sie alleine ist schon beeindruckend

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Solltet ihr nun noch Ideen oder Einfälle für MCCV X haben, irgendwelche Kritiken oder Wünsche für Features, wollt uns einfach nur eure Eindrücke sagen? Dann könnt ihr sie uns gerne im Forum per PN schreiben. Es würde uns sehr bei der Entwicklung MCCVX' helfen! Was wünscht ihr euch also an Features auf einem Citybuild?

Zu guter Letzt wünscht das MCCV-Team euch und euren Lieben schöne Weihnachten und besinnliche Feiertage. Sollte man sich auch bis Silvester nicht mehr hören, einen guten Rutsch. Wir hoffen euch in 2020 ein paar neue Sachen bieten zu können und wir bedanken uns bei euch für eure Treue zu uns.

 

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