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  1. Hallo miteinander, angestoßen durch den letzten Post von Maxi in Fipsies Thread möchte ich auch mal meine Gedanken zum Thema ein wenig ausbreiten. Es war eins der Dinge, die mich schon seit den Refugia-Zeiten gestört haben. Ein Rollback ist zwar viel besser als gar nichts. Aber man kann erst handeln, wenn das sprichwörtliche Kind bereits in den Brunnen gefallen und der Schaden passiert ist. Und das muss man dann auch erst einmal bemerken. Bei großen Grundstücken kann das schwierig werden. Also muss man ständig kontrollieren. Für jeden Rollback gibt es auch einen Zeitpunkt, wo er nicht mehr möglich ist. Und höchstwahrscheinlich gibt es auch für jeden Rollback Einschränkungen, was nicht wiederhergestellt werden kann. Ganz zu schweigen von den möglichen Folgen einer solchen Zerstörung. Aber zu ausführlich möchte ich hier auch nicht werden. Und völlige Ruhe hat man auf seinem Grundstück auch nicht, wenn man das mal will. Wer unbedingt hereinkommen will, der kommt auch rein. (Das Team selbst hat ja auch lieber seine Grundstücke gesichert, könnte sich ja eigentlich auch mit einem Rollback zufriedengeben. Aber hier gibt es eben klare Nachteile.) Ein Claim-System dagegen ist völlig wasserdicht. Man muss keine Angst haben, dass andere Leute irgendetwas kaputtmachen, was man mit Mühe aufgebaut hat. (Und Leute, die das tun, wird es immer geben. Je mehr Spieler, desto wahrscheinlicher ist es.) Ich bin in jedem Fall für ein solches Sicherungssystem. Ein Claim-System funktioniert, ohne dass das Team einen Finger rühren muss (natürlich erst, nachdem das Team das Plugin eingerichtet hat). Die Sicherungen legt der Spieler selbst an. Ich kenne ein solches System von einem anderen Survival-Server. Dort funktioniert das System so, dass jeder Spieler mithilfe einer Goldschaufel ein Rechteck markieren kann. Diese Markierungen und anschließend das Rechteck werden mit Goldblöcken kurzzeitig sichtbar gemacht. Die Flächen können auch jederzeit verändert werden. Weiterhin gibt es Befehle, diese Flächen auch wieder zu löschen oder anderen Spielern auf dem eigenen Claim Baurechte zu geben oder sie wieder zu entziehen. Klickt der Spieler mit seiner Goldschaufel auf ein Grundstück eines anderen Spielers, zeigen Diamantblöcke kurzzeitig die Ausmaße des fremden Grundstücks an. Er kann so oft solche Claims anlegen, bis die Anzahl seiner Claimblöcke aufgebraucht ist. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, sogenannte Subclaims innerhalb der eigenen Claims zu erstellen, um anderen Spielern bestimmte Rechte in bestimmten Bereichen zu ermöglichen. Mann könnte so z.B. andere Spieler auf dem eigenen Grundstück nur auf einer kleinen Fläche bauen lassen. Ziemlich nützlich. Aber nicht zwingend notwendig. Allerdings könnte man dann Städte anlegen und innerhalb dieser Städte anderen Grundstücke zuweisen. Dadurch entstehen viele Möglichkeiten. Einer der wesentlichen Fragen bei einem solchen System ist, wieviele Claimblöcke, d.h. wieviel Fläche, jeder Spieler sichern darf. Und soll er von Anfang an gleich die maximal zur Verfügung stehende Fläche sichern können, oder ist es abhängig von der Spielzeit, die er auf dem Server verbracht hat? Wenn man verantwortungsvoll mit seinen Claimblöcken umgeht, wird es kaum Probleme geben, aber davon kann man nicht immer ausgehen. Wenn irgendwelche Spieler mit ihren Claimblöcken die ganze Map mit Claims zupflastern, ist das natürlich nicht so toll. Aber wie soll man das einschränken. Allen recht machen kann man das sowieso kaum. Spontan von einem Dorf zu einem anderen eine Straße anzulegen ist mit diesem System wohl nicht so einfach, wenn man diese Strecke auch sichern will. Besonders wenn man seine Claimblöcke bereits aufgebraucht hat. Möglicherweise kann man aber auf Antrag auch zusätzliche Blöcke für solche Projekte bekommen. Es ist mir klar, dass mit einem solchen System ein Teil der Spontanität beim Bauen auf einem Vanilla-Server auf der Strecke bleiben kann. Aber es gibt mehrere Dinge, die dadurch vermieden werden, die beim Miteinander stören können. Der Server ist ja gleichzeitig Bau- und Abbauwelt. Spieler A fängt auf Höhe 11 zu graben an und gräbt nach Diamanten und gräbt und gräbt und kommt dabei unter dem GS von Spieler B und C vorbei. Die würden aber auch mal gerne in ihrem Keller nach Diamanten graben und finden dann unten Gänge anderer Spieler, nur keine Diamanten mehr. Das ist mit dem Sicherungssystem nicht möglich. Genaugenommen müsste man dann aber auch nur in Bereichen nach Erzen graben, die man auch gesichert hat. Sonst wird es passieren, dass jemand einen Claim setzt, der tief unten bereits keine Erze mehr enthält. Am ehesten kann man das natürlich ausschließen, wenn man nur in Gebieten bauen oder abbauen kann, wo man vorher auch einen Claim gesetzt hat. Für alle Bereiche außerhalb seiner Claims hat jeder Spieler dann schlichtweg keine Baurechte. Damit ist spontanes Bauen oder Abbauen irgendwo auf der Map natürlich nicht mehr möglich, hat aber auch klare Vorteile. Ob es allerdings ein Plugin gibt, dass genau das zulässt, weiß ich nicht. Auf dem genannten Server können die Spieler jedenfalls auch außerhalb ihrer Claims theoretisch die Map verändern, allerdings ist das Zerstören und das Minen dort verboten. Außerdem stehen fürs Farmen separate Maps zur Verfügung, wie wir das ja auch für Citybuild haben. (Das wäre eine weitere mögliche Überlegung, inwieweit eine zusätzliche Farmwelt mit dem Vanilla-Gedanken vereinbar ist bzw. ob eine solche sinnvoll sein könnte. Das würde dann zwar noch weiter vom ursprünglichen Vanilla-Gedanken entfernen, Spielen wie im Singleplayer, nur gemeinsam, würde aber das gestalterische Bauen im Vanilla-Survial ohne "Zerminen/Zerfarmen" der Map ermöglichen. Damit hab ich am Rande für diese Frage auch gleich die Kernargumentation meinerseits geliefert .) Ehrlich gesagt weiß ich selbst im Moment noch nicht, wo ich hingraben soll, um Erze zu finden, wenn ich unter meinem Grundstück nichts mehr finde, was aber noch eine Weile dauert, weil ich im Moment gar nicht, ansonsten nur langsam vorankomme. Ich bin am Wasser, also könnte ich dorthin graben, weil vermutlich dort kaum jemand ein Grundstück bauen wird. Aber wer weiß. Manche finden eine künstliche Insel im Ozean vielleicht besonders reizvoll. Und wenn man lang genug unter dem Ozean gegraben hat, kommt man vermutlich auch wieder unter ein Land, wo oben andere Spieler-Grundstücke sein können. So, jetzt habe ich mal "laut" über das Thema nachgedacht und bin gespannt, wie Ihr über diese Dinge denkt. LG Legosunny
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